Aktuelles

Neues zur "Muße"

"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht"HR-Today Interview

Auch im Bereich Human Resource Management entdeckt man allmählich die Kraft der Muße.
Mit dem Schweizer Fachjournal HR Today habe ich dazu dieses ebenso muntere wie ausführliche Interview geführt (anklicken zum Vergrößern).

 

Tag des Nichtstuns

Der 16. Januar wurde zum "National Nothing Day" ausgerufen. Was tut man da am besten nicht? Ein Interview mit dem freien Radio Corax aus Halle

 

Interview Hyperraum TV Schnabel

Wie man sein Denkorgan fördert

Ein Gespräch mit dem Spartensender "Hyperraum TV" über Hirndoping, Muße und die Wandlungsfähigkeit unseres Denkorgans (Bild anklicken zum Abspielen)
 


FH Münster Muße"Achtung Opportunitätskosten"

Zu Weihnachten sprach Ulrich Schnabel vor Studierenden der FH Münster über die Kosten unseres Wachstumsdenkens. Von dem fröhlichen Vortrag gibt es hier einen Bericht

 

Schnabel Muße Buchcover

Sonderforschungsbereich Muße

An der Universität Freiburg wurde ein Sonderforschungsbereich zur Kulturgeschichte der Muße eingerichtet. Darin soll "der Frage nachgegangen werden, wie (...)  in der weitgehend effizienzorientierten Informations-gesellschaft des 21. Jahrhunderts Zeiten der Muße herstellbar und begründbar sind". Mehr dazu im Muße-Blog. Da können wir auch gleich die passende Einstiegslektüre für die angehenden Muße-Forscher empfehlen!

 

Sternstunde Muße

Das Schweizer Fernsehen widmet sich in seiner "Sternstunde" am 1. Juli ganz dem Thema Muße. Die Sendung mit Ulrich Schnabel, die am 3. und 7.7. wiederholt wird, findet man auch als Podcast auf der Sendungsseite.

 

Die beste Jahreszeit für die Muße

"Als ich neulich im ICE von Frankfurt nach Hamburg fuhr, sah mein Gegenüber - ein beschlipster Mittzwanziger - mich irritiert an. Weil mein Handy nie klingelte? Weil ich mein Notebook nicht aufklappte, sondern die ganze Zeit nur las? Und zwar "Muße. Vom Glück des Nichtstuns". So schildert Udo Taubitz seine Recherche zum Thema Faulheit auf Spiegel-Online. Auch andere Medien entdecken im Sommer den Müßiggang - schließlich sei dies "die beste Jahreszeit, sich darin zu üben", heißt es im Muße-Dossier des Züricher Tagesanzeigers.

 

Postkarte Muße

Muße verbreiten

kann man mit dieser Postkarte. Für Buchhandlungen, Veranstalter und alle Freunde des Müßiggangs, die andere anstiften möchten. Einfach bestellen per Kontaktformular.

 

 

 

Die Muße in die Tasche stecken  Muße Cover Pantheon
kann man inzwischen auch, und zwar mit der Taschenbuchausgabe der "Muße",
erschienen im März 2012 im Pantheon-Verlag

 

 

Muße kommt auf die Agenda
Der VW-Konzern verschickt nach Feierabend keine dienstlichen Emails m

ehr, Bundesarbeitsministerin von der Leyen will 2012 eine Kampagne gegen Arbeitsstress starten - immer mehr Menschen erkennen, dass Muße heute kein Luxus, sondern pure Notwendigkeit ist. Mehr dazu im Muße-Blog

 

"Wäre Jesus bei Facebook?"

lautet der Radiobeitrag von Ulrich Schnabel in der NDR-Sendung "Glaubenssachen". Die Sendung vom 4.3. gibt es auch zum Nachhören und Herunterladen.

 

Einfach mal die Füße hochlegen
ist das Motto des Interviews in der WDR-Sendung "Sonntagsfragen". Hier als Podcast zum Nachhören.

 

 

Planet Muße

Zur Fernsehsendung über das "Luxusgut Muße" in der Serie Planet Wissen gibt es noch Tipps in einem  ausführlichen Interview.

 

Um "Wettenspannen"...

und andere Absurditäten geht es in der "Redaktionskonferenz" des Deutschlandradio. Eine gute Stunde, die der Muße gewidmet ist, inkl. der wunderbaren "4'33" von John Cage. Hier zum nachhören.

 

Im Urlaub zur Ruhe kommen

ist oft gar nicht so einfach. Wie man in den Ferien die Muße findet, darüber spricht der Autor in der Sendung Corso (Deutschlandfunk)

 

Kreativität und Muße

ist das Thema einer Sendung der SWR2 Radio Akademie am 18.6., in der es  auch um das Glück des Nichtstuns geht. Der Beitrag ist Teil einer 12-teiligen Serie über die "Zukunft der Arbeit"

 

"Müßiggang ist aller großen Ideen Anfang"

Mit dieser Erkenntnis beginnt das Gespräch mit Ulrich Schnabel in der NDR-Sendung "Klassik à la carte". Hier zum nachhören.

 

Die Ärzte Woche

stellt in ihrer Rezension fest: "Dieses Buch hat das Potenzial, entscheidende Denkanstöße beim Leser auszulösen".

 

Als "Meister der Entschleunigung"

wird Ulrich Schnabel vom Bonner Generalanzeiger beschrieben.

 

Ein Kunststück

vollbringe der Autor, meint der NDR: nämlich das Kunststück, "den Leser ganz friedlich und ruhig werden zu lassen".  

 

Als "Lieblingsbuch"

stellt Thomas Metzinger die Muße in Gehirn & Geist vor.

 

Eine "konstruktive Kulturkritik"

erkennt die FAZ in der Muße. Denn: "Erfolgreiche Müßiggänger haben die Wissenschaft längst auf ihrer Seite.

 

Von der Muße inspiriert

zeigt sich der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Matthias Kleiner, der in seiner Neujahrsansprache "Freiräume zum Denken" fordert. 

 

Muße-Revoluzzer

In einem Portrait stellt die tageszeitung Ulrich Schnabel als Revolutionär des Nichtstuns vor...

 

Fragen an den Autor
Eine Stunde lang nahm sich die traditionsreiche Sendung "Fragen an den Autor" auf SR 2 KulturRadio Zeit für die "Muße". Die Sendung (mit Hörerfragen) gibt es hier als Podcast.

 

Deutsche Welle
Ein Fernsehbeitrag der Deutschen Welle trägt die Botschaft des Nichtstuns auch ins Ausland.

 

Weitere Rezensionen und Informationen sowie einen aktuellen Muße-Blog finden sich hier

Berliner Wissenschaftsgespräch zum Thema Fälschung, Täuschung, Titelkauf.

Texte & Themen

Attacke aufs Denkorgan

Sowohl die Europäer als auch die USA wollen die Hirnforschung massiv fördern. Dazu eine Beschreibung des  utopisch anmutenden Human Brain Projects und eine Einschätzung des EU-Flaggschiff-Wettbewerbs.


ZEITWissen 1/13 Religion

Was wir von der Religion lernen können

Auch Atheisten entdecken die Vorteile religiösen Denkens und wollen die besten Strategien in die Gesellschaft übertragen. Davon handelt die Titelgeschichte in ZEITWissen 1/13.

 

Die doppelte Passion

Was Liebe und Wissenschaft gemein haben - und was sie trennt. Eine eher heitere Betrachtung

 

Begehren und Ekstase

Der indische Psychoanalytiker Sudhir Kakar zieht eine freimütige Lebensbilanz. Eine Rezension

 

Willkommen im Anthropozän!

Forscher rufen die "Menschenzeit" aus. Ein Gespräch zum Start des Anthropozän-Projekts in Berlin

 

Die Erfindung des Ich 

Die NDR-Sendung Glaubenssachen beginnt das Jahr mit meiner anthropologischen Schöpfungsgeschichte

 

Das Leck im Klimarat

Ein geleakter Bericht des Weltklimarats IPCC verschärft die Transparenz-Debatte. Ein Kommentar


ZEIT 50 / 2012 Entschleunigung

Einladung zur Langsamkeit

Kurz vor Weihnachten widmet sich DIE ZEIT der Entschleunigung. Ulrich Schnabel eröffnet das 8-seitige Spezial mit einem Plädoyer für mehr Ruhe.

 

Wo die Ideen herkommen

Ein Schwerpunkt zum Thema Inspiration 

 

Der Bremer Affenstreit

Das jüngste Urteil zu den umstrittenen Tierversuchen an der Bremer Uni entspricht genau dem Ausgang, den dieser Hintergrundartikel schon 2008 prognostizierte

 

Was ist das Ich?ZEITWissen 2/12 Selbst-Bewusstsein

Eine Titelgeschichte über die Erforschung des Selbst-Bewusstseins für das ZEITWissen-Magazin 2/12

 

Betrug und Selbstbetrug

Was haben die Unis aus den Plagiatsfällen gelernt? Und wer verteidigt im Ernstfall die Ehre der Wissenschaft? Dazu eine Erklärung, warum Betrüger häufig nicht nur andere, sonder auch sich selbst hinters Licht führen

 

Das dunkle All

Die moderne Kosmologie beschreibt ein Universum, über dessen größten Teil wir so gut wie nichts wissen. Ein Essay anlässlich des Physiknobelpreises.

Das Überraschende  erwarten

Fukushima, Finanzkrise, Klimawandel - ein neuer Typus von Katastrophen bedroht die global vernetzte Welt. Eine Analyse nebst Vorschlägen zum Krisenmanagement.

 

Die Gelehrten-Republik

Jeder kennt die Namen von Sportlern, Politikern, Managern. Unsere Wissenschaftler kennt kaum einer. Warum eigentlich? Ein Schwerpunkt im ZEIT-Magazin.

 

 

Weitere Artikel von Ulrich Schnabel finden sich hier.