Aktuelles

Neues zur "Muße"

Hörtipp: Muße muß sein

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai bringt das Schweizer Radio DRS2 ein ausführliches Gespräch mit Ulrich Schnabel über das alltägliche Gehetztsein und die Frage, wie man ihm entkommt. Hier zum Podcast

 

Postkarte Muße

 

Muße verbreiten

kann man mit dieser Postkarte. Für Buchhandlungen, Veranstalter und alle Freunde des Müßiggangs, die andere anstiften möchten. Einfach bestellen per Kontaktformular.

 

 

 

Die Muße in die Tasche stecken  Muße Cover Pantheon
kann man inzwischen auch, und zwar mit der Taschenbuchausgabe der "Muße",
erschienen im März 2012 im Pantheon-Verlag

 

 

Muße kommt auf die Agenda
Der VW-Konzern verschickt nach Feierabend keine dienstlichen Emails mehr, Bundesarbeitsministerin von der Leyen will 2012 eine Kampagne gegen Arbeitsstress starten - immer mehr Menschen erkennen, dass Muße heute kein Luxus, sondern pure Notwendigkeit ist. Mehr dazu im Muße-Blog

 

 

"Wäre Jesus bei Facebook?"

lautet der Radiobeitrag von Ulrich Schnabel in der NDR-Sendung "Glaubenssachen". Die Sendung vom 4.3. gibt es auch zum Nachhören und Herunterladen.

 

Einfach mal die Füße hochlegen
ist das Motto des Interviews in der WDR-Sendung "Sonntagsfragen". Hier als Podcast zum Nachhören.

 

Schnabel Muße Buchcover

Planet Muße

Zur Fernsehsendung über das "Luxusgut Muße" in der Serie Planet Wissen gibt es noch Tipps in einem  ausführlichen Interview.

 

Um "Wettenspannen"...

und andere Absurditäten geht es in der "Redaktionskonferenz" des Deutschlandradio. Eine gute Stunde, die der Muße gewidmet ist, inkl. der wunderbaren "4'33" von John Cage. Hier zum nachhören.

 

Im Urlaub zur Ruhe kommen

ist oft gar nicht so einfach. Wie man in den Ferien die Muße findet, darüber spricht der Autor in der Sendung Corso (Deutschlandfunk)

 

Kreativität und Muße

ist das Thema einer Sendung der SWR2 Radio Akademie am 18.6., in der es  auch um das Glück des Nichtstuns geht. Der Beitrag ist Teil einer 12-teiligen Serie über die "Zukunft der Arbeit"

 

"Müßiggang ist aller großen Ideen Anfang"

Mit dieser Erkenntnis beginnt das Gespräch mit Ulrich Schnabel in der NDR-Sendung "Klassik à la carte". Hier zum nachhören.

 

Die Ärzte Woche

stellt in ihrer Rezension fest: "Dieses Buch hat das Potenzial, entscheidende Denkanstöße beim Leser auszulösen".

 

Als "Meister der Entschleunigung"

wird Ulrich Schnabel vom Bonner Generalanzeiger beschrieben.

 

Ein Kunststück

vollbringe der Autor, meint der NDR: nämlich das Kunststück, "den Leser ganz friedlich und ruhig werden zu lassen".  

 

Als "Lieblingsbuch"

stellt Thomas Metzinger die Muße in Gehirn & Geist vor.

 

Eine "konstruktive Kulturkritik"

erkennt die FAZ in der Muße. Denn: "Erfolgreiche Müßiggänger haben die Wissenschaft längst auf ihrer Seite.

 

Von der Muße inspiriert

zeigt sich der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Matthias Kleiner, der in seiner Neujahrsansprache "Freiräume zum Denken" fordert. 

 

Muße-Revoluzzer

In einem Portrait stellt die tageszeitung Ulrich Schnabel als Revolutionär des Nichtstuns vor...

 

Fragen an den Autor
Eine Stunde lang nahm sich die traditionsreiche Sendung "Fragen an den Autor" auf SR 2 KulturRadio Zeit für die "Muße". Die Sendung (mit Hörerfragen) gibt es hier als Podcast.

 

Deutsche Welle
Ein Fernsehbeitrag der Deutschen Welle trägt die Botschaft des Nichtstuns auch ins Ausland.

 

Weitere Rezensionen und Informationen sowie einen aktuellen Muße-Blog finden sich hier

Berliner Wissenschaftsgespräch zum Thema Fälschung, Täuschung, Titelkauf.

Kommende Termine

14. Juni, Münster

Vortrag über das "Glück des Nichtstuns" zum Sommerfest des FB Wirtschaft an der Fachhochschule Münster

 

1. September, Goslar

 Vortrag "Vom Wert der Unterbrechung", Klostertag 2012
14 Uhr, Sommerscheune, Ev. Gethsemanekloster

 

19. September, Essen

 Festvortrag zur Verleihung des Preises "Gute gesunde Schule" im Oktogon, Zeche Zollverein

 

20. September, Meerbusch

Lesung "Muße"in der Bibliothek Meerbusch

 

14. Oktober, Hamburg

 Mut zur Muße - Workshop auf dem Kongress "Buddha im 21. Jahrhundert" der DBU im Rauhen Haus Hamburg

 

22. November, Tübingen

Moderation der Podiumsdiskussion "Neuronale Grundlagen religiöser Erfahrungen" mit Friedrich Wilhelm Graf und Wolf Singer

 

 

Vergangene Termine finden sich hier