Ulrich Schnabel

Journalist Autor Moderator

Ausgewählte Texte

Als die Maschinen träumen lernten / 05.01.2017

Ein Märchen aus der Zukunft: Um sich weiter zu optimieren, lagert der Mensch seine Ineffizienz aus. Nun fangen die Roboter an, zu trödeln und zu fantasieren. Nur ein Gedankenspiel?
(DIE ZEIT, Nr. 2, 2017)

"Nichts ist, wie es scheint" / 17.11.2016

Obama ist kein Amerikaner und der Islam übernimmt Deutschland? Warum der Glaube an Verschwörungstheorien wächst und weshalb Populisten davon besonders profitieren. Ein Gespräch
(DIE ZEIT Nr. 48/2016)

Die Vermessung der Gefühle / 13.10.2016

Nun lernen Computer auch noch, Emotionen zu zeigen. Schon schütten manche Menschen ihr Herz lieber einer Maschine aus. Wie einfühlsame Technik unser Leben verändert. Dazu ein Interview über die ethischen Implikationen der Gefühlstechnik
(DIE ZEIT Nr. 43/2016)

Physik: Gespräch mit Marsianern / 15.02.2016

Physik-Stars wie Stephen Hawking oder Edward Witten leben in ihren ganz eigenen Denkwelten. Eine Erinnerung an ebenso herausfordernde wie beeindruckende Interviews für die Jubiläumsausgabe zum 70. Geburtstag der ZEIT.
(DIE ZEIT Nr. 8/2016)

Psychologie: Die Kraft aus der Krise / 05.11.2015

Während die einen an Schicksalsschlägen zerbrechen, wachsen andere daran. Was ist deren Geheimnis? Diese Frage behandelt diese Titelgeschichte
(DIE ZEIT Nr.45/2015)

Nigel Barley: "Das Paradies ist anderswo" / 30.07.2015

Ein Gespräch mit dem Anthropologen Nigel Barley über Forscher auf Reisen, den blinden Fleck der Objektivität und die Insel der Seligen
(DIE ZEIT, 30. Juli 2015).

Authentizität: Mein wahres Gesicht / 14.08.2014

Allerorten ist das Echte, Authentische gefragt. Doch was ist das? Und wie findet man es? Eine Titelgeschichte

(DIE ZEIT Nr. 34/2014)

Dazu ein Gespräch mit Hartmut Rosa  über die Momente, in denen man ganz bei sich ist.

Bewusstsein: Was ist das Ich? / 14.02.2012

Natur- und Geisteswissenschaftler ergründen, was Menschen zu bewussten Individuen macht. Diese Reise zu Entwicklungspsychologinnen, Hirnforschern und Philosophen war Titelgeschichte im ZEIT-Wissen Magazin Nr. 2/2012

Astrophysik: Mehr als das Auge sehen kann / 06.10.2011

Der Physiknobelpreis 2011 ehrt die Entdecker der "dunklen Energie" im Kosmos. Ihre Forschung zeigt: Über den größten Teil des Universums weiß die Wissenschaft so gut wie nichts.
(DIE ZEIT Nr. 41/2011)

Aufmerksamkeit: Das Wesentliche im Blick / 28.04.2011

Immer mehr, immer schneller, alles zugleich – der Alltag zehrt an unserer Aufmerksamkeit. Dabei braucht das Konzentrationsvermögen, wie ein Muskel, auch mal Entspannung. Eine Titelgeschichte (DIE ZEIT Nr. 18/2011)

Dazu ein Selbstversuch in einem Aufmerksamkeitslabor in London und das Gespräch mit einem Konzentrationsberater, der Chefärzten hilft, das Wichtige nicht aus den Augen zu verlieren.

Krisenbewältigung: Das Überraschende erwarten / 14.04.2011

Ein neuer Typus von Katastrophen bedroht die global vernetzte Welt. Dieser Essay geht der Frage nach, wie sie zu bewältigen sind. Antwort: Nur mit einer neuen Art zu denken. (DIE ZEIT Nr. 16/2011)

Gefahren: Die Konjunktur der Ängste / 19.06.2008

Unsere Risikowahrnehmung unterliegt starken Schwankungen. Waldsterben und Vogelgrippe sind out, jetzt reden alle über Klimawandel und die Gefahren der Ernährung. Eine Analyse des Wechselspiels zwischen Wissenschaft, Medien, Politik und unserem kollektiven Bauchgefühl
(Die ZEIT Nr. 26/2008)

Titel: Eine Religion ohne Gott / 15.03.2007

Der Buddhismus kennt weder Himmel noch Hölle. Nicht das ewige Leben verspricht er, sondern Erlösung durch Selbsterkenntnis. Ein Beitrag zu der 7-teiligen ZEIT-Serie zum Thema Weltreligionen
(DIE ZEIT, Nr. 12/2007)

Physik: Die Botschaft der Unschärfe / 03.11.2005

"Quantenkommunikation" soll die Informationstechnik revolutionieren. Wenn es nur nicht so schwierig wäre, darüber zu reden! Ein Bericht aus dem Quantentrainingslager in Innsbruck
(DIE ZEIT 45/2005)

Knetmasse der Kultur / 10.02.2005

Das Gehirn ist erstaunlich formbar. Musik und Folter, Tsunamis und Postleitzahlen hinterlassen ihre Spuren in den grauen Zellen. Das Wechselspiel von Welt und Hirn können Geistes- und Naturwissenschaftler nur gemeinsam erklären
(DIE ZEIT Nr. 7/2005)
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